Über mich

 

Ich fange mal an, wie viele Seiten von anderen Fotografen auch, mit einem Zitat von einem bekannten Fotografen:

„Natürlich ist es immer Glück.“ (Henri Cartier-Bresson)

Neben Glück, wie Henri Cartier-Bresson sagte, würde ich ergänzend noch hinzufügen (für meine Art der Fotografie): es erfordert Ausdauer, Neugierde und Phantasie … dann spielt einem der glückliche Moment vielleicht ein gutes Foto in die Hände …

 

Zu meiner Person:

Andreas, geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet in Deutschland.

Fotografie begleitet mich, mal mehr, mal weniger, schon fast mein ganzes Leben. Versuche einer „ordentlichen“ Ausbildung in Sachen Fotografie habe ich, aus unterschiedlichen Gründen nach einiger Zeit wieder beendet, ob als Mitarbeiten (Volontär) bei einer Fotoagentur in Köln oder einer Ausbildung an einer Fotoakademie. Bei diesen Abstechern habe ich jeweils wichtige Dinge gelernt. Schlussendlich bin ich mehr oder weniger Autodidakt geblieben …

Ich mag guten Fotojournalismus und den Zufall des Geschehens …

… so zum Bespiel Ende der 90er: Manchmal war die Fotografie auch der Anstoss für weitere Ereignisse und Veränderungen. So wie ich zum Beispiel vor einigen Jahren Strassenkinder in Kathmandu in Nepal fotografierte, die mir nicht mehr aus dem Kopf gingen. Die Kinder bekamen dann, nach ersten Gesprächen, Namen und eine Lebensgeschichte. Daraus entstand Ende der 90er eine Hilfsorganisation, deren Gründungsmitglied und Mitglied des Vorstands ich 11 Jahre lang war, inklusive mehr als drei Duzend Reisen nach Nepal. In der Zeit habe ich die Fotografie insbesondere in das Projekt eingebracht, um Interessierten dieses ferne Land, deren Bewohner, die Missstände und das Hilfsprojekt näher zu bringen. *)

So entstand unter anderem ein starker Bezug zu Ländern wie Nepal und Indien …

Soweit ein Überblick zu meiner Person.

 

*) Das Hilfsprojekt in Nepal gibt es bis heute